Mit ätherischen Ölen durch den Pollenflug

 In Human Design

Allergien können auftreten gegen Lebensmittel, gegen Pollen, Staub, Hausstaubmilbe,
gegen Insektenstiche und vieles mehr.
Auch gegen unsere Haustiere können wir allergisch sein.

Du bekommst am Ende des Artikels einfach DIY – Rezepte mit ätherischen Ölen für den Inhalierstift.

Das Buch von Jo-Ann Levin ist momentan im Angebot für 99 Cent! Einfach runterscrollen! 

 

Heuschnupfen, Schnupfen & Co

Ich hatte früher ziemlich mit den Symptomen zu kämpfen. Als ich 14 war, „bekam“ ich meine erste Halbschwester. Ich entwickelte eine große Liebe und gleichzeitig eine starke Eifersucht. Mein Körper wusste gar nicht, wie er reagieren sollte. Die Eifersucht durfte nicht sein, und so unterdrückte ich sie. Mein Körper drückte sie in herrlichsten Allergien aus. Heute leider ich nicht mehr darunter – unter den Allergien. Doch ich weiß sehr gut, dass man sich mit natürlich Mitteln schön helfen kann.

Lavendelöl, Pfefferminze und Zitronenöl

Diese „3 Musketiere“ sind hierfür am besten geeignet. Auch in der Frühlingszeit, wenn die meisten Menschen unter Allergien leiden, kannst du gut mit Zitrone und Lavendel arbeiten.

Symptome sind der lästige Juckreiz, eine laufende Nase, tränende Augen, Ausschläge auf der Haut, Niesen und eventuell Schwellungen. Hier wirken die Öle wunderbar, da sie abschwellend, entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Sie haben antiseptische Eigenschaften und sind gut gegen all die Symptome in der Allergiesaison.

Ätherische Öle gegen Allergien.

Es kann also auch heutzutage eine gute Alternative sein, um Beschwerden zu lindern oder in Kombination mit anderen Mitteln zu agieren. Das Wichtigste hierbei ist, dass du dich darauf einlässt und offen für diese Erfahrung bist.

“Die Natur ist die beste Apotheke”

Dieses Zitat von Sebastian Kneipp spiegelt die Priorität der Naturheilkunde in höchstem Maße wider. Viele Menschen möchten sich heutzutage auf das Natürliche zurückbesinnen und geben der Naturheilkunde in ihrem Leben wieder mehr Raum, sich zu etablieren. Was zu früheren Zeiten, beispielsweise im Mittelalter, die einzige Möglichkeit der Behandlung war, wurde zunehmend von der Humanmedizin abgelöst.

Über die Wirksamkeit der Naturheilkunde oder ihre Grenzen in Bezug auf die Behandlungsmöglichkeiten lässt sich mit Sicherheit diskutieren. Tatsache ist allerdings, dass die Menschen früher viele positive Erfahrungen mit dem Einsatz natürlicher Wirkstoffe hatten.

 

Wobei kann die Aromatherapie unterstützen?

Bestimmt fragst du dich schon, bei welchen Beschwerden die ätherischen Öle und Aromatherapie zum Einsatz kommen können. So ziemlich alle Beschwerden, welche mit deinem Körper oder deiner Seele zu tun haben, können durch die Wirkstoffe ätherischer Öle einen positiven Anreiz finden. Körper und Seele werden darin unterstützt, zu regenerieren. Ein optimales Gleichgewicht deiner inneren Balance ist die Grundlage für Wohlbefinden und Gesundheit.

Nachfolgend bekommst du einen Überblick über die verschiedenen Beschwerden, welche durch die Aromatherapie behandelt werden können. Im Verlauf dieses Buches werden wir uns dann natürlich auch noch mit verschiedenen ätherischen Ölen beschäftigen und finden heraus, welche spezifischen Inhaltsstoffe für bestimmte Beschwerden eingesetzt werden können.

  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Gelenkschmerzen (z. B. durch Arthrose etc.)
  • Gliederschmerzen bei Infekten
  • Blockaden und Beschwerden der Muskulatur
  • Verdauungsbeschwerden (Verstopfung, Durchfall)
  • Menstruationsbeschwerden
  • bakterielle Infektionen (z. B. Erkältung)
  • virale Erkrankungen (z. B. Grippe)
  • innere Unruhe
  • Konzentrationsstörungen
  • Depressionen
  • Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, trockene Haut)
  • Pflege bei trockenen/schuppigen/fettigen Haaren
  • Verletzungen (z. B. Stöße)
  • Angst-/Panikattacken
  • Schlafstörungen

 

Tipps zum Kauf von ätherischen Ölen 

Wenn du nun Öle kaufen möchtest, auch um sie in deinen Smoothies oder generell im Essen zu nutzen (leckere Rezepte findest du im Folgebuch), solltest du unbedingt auf die Qualität achten.

Es gibt verschiedene Punkte, die wichtig sind. Du solltest ausschließlich reine Öle verwenden und keine künstlichen, die lediglich Duftstoffe sind. Die künstlichen darfst du nicht auf der Haut anwenden und schon gar nicht essen oder trinken!

Die echten bzw. reinen ätherischen Öle werden so hergestellt, wie oben beschrieben und sind naturrein, nicht synthetisch.

Es gibt richtig viele Unterschiede bei den Ölen – in der Qualität natürlich, aber auch je nachdem wie die Öle verwendet werden, müssen sie sehr rein sein oder eben auch nicht. Es leuchtet ein, dass eine Duftkerze nicht so hochwertig sein muss wie ein Öl, das du isst oder trinkst.

In vielen Drogerien gibt es Öle zur Raumbeduftung – diese eignen sich zu 99 % niemals als Nahrungsmittel. Schau also bitte unbedingt auf die Packung!! Du willst dich ja nicht vergiften!

Bezeichnung der ätherischen Öle beim Kauf – darauf solltest du achten! 

Die echten Öle heißen naturreine, ätherische Öle, naturbelassene oder genuine Öle. Darauf steht dann z. B.:

  • 100 % naturreines Öl
  • 100 % genuines Öl
  • 100 % naturbelassenes Öl
  • 100 % Naturduft

DIY für das Immunsystem und Heuschnupfen: Inhalierstifte selbst machen 

Beruhigt das Immunsystem

Mit einem selbsthergestellten Inhalierstift lässt sich besser durchatmen. Bestellen kann man sie z. B. hier https://www.inhalierstifte.com

Das Rezept für den Stift kannst du natürlich ebenso in den Diffuser geben!

Du brauchst:

  • 1 leerer Inhalierstift
  • Je 2 Tropfen Atlaszeder, Zypresse, Lavendel

In den Inhalierstift füllen – fertig! 

Rezept für Schleimlösende Wirkung: 

Schleimlöser als Inhalierstift

Du brauchst:

Mehr Rezepte und Ideen sowie eine Beschreibung von 20 weiteren Ölen findest du im Buch meiner lieben Kollegin Jo-Ann Levin, die mich schon bei vielen Problemen gesundheitlich mit den Ölen beraten konnte.

Einfach auf das Buch klicken. 

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Ätherische Öle gegen Allergien.
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